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Digilog@bw: Unterschied zwischen den Versionen

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|Name EN=digilog @ bw - Digitization in dialogue
 
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|Beschreibung DE=Die Digitalisierung verändert das gesellschaftliche Zusammenleben auf vielfältige,
 
|Beschreibung DE=Die Digitalisierung verändert das gesellschaftliche Zusammenleben auf vielfältige,
teilweise fundamentale Weise. Ziel von digilog@bw ist es, den Einfluss der Digi-
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teilweise fundamentale Weise. Ziel von digilog@bw ist es, den Einfluss der Digitalisierung auf den Menschen und die daraus resultierenden gesellschaftlichen
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Veränderungen zu identifizieren und interdisziplinär zu analysieren, um so die
 
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Grundlagen dafür zu schaffen, den digitalen Wandel technisch und politisch posi-
 
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tiv zum Wohl des Menschen zu gestalten.
 
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Hierzu fokussiert der Forschungsverbund in seinen Projekten drei zentrale The-
 
Hierzu fokussiert der Forschungsverbund in seinen Projekten drei zentrale The-
men der Digitalisierung – Autonomie, Wissen und Partizipation. Diese Kernthe-
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men der Digitalisierung – Autonomie, Wissen und Partizipation. Diese Kernthemen der Digitalisierung sind Kristallisationspunkte einer sozial- und demokratie-verträglichen Technikgestaltung. Sie sind eng miteinander verknüpft und in einem
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verträglichen Technikgestaltung. Sie sind eng miteinander verknüpft und in einem
 
 
besonderen Maße ambivalent: Bei allen drei schwingen einerseits vielfältige Hoff-
 
besonderen Maße ambivalent: Bei allen drei schwingen einerseits vielfältige Hoff-
 
nungen mit, durch den digitalen Wandel Verbesserungen und Erleichterungen für
 
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digilog@bw wird für Politik und Gesellschaft wissenschaftlich fundierte Entschei-
 
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zu ermöglichen. Diese Gestaltungsaufgabe braucht Orientierung an kritisch re-
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zu ermöglichen. Diese Gestaltungsaufgabe braucht Orientierung an kritisch reflektierten Werten, Normen und Rahmenbedingungen. Die Verbundprojekte „Au-
flektierten Werten, Normen und Rahmenbedingungen. Die Verbundprojekte „Au-
 
 
tonomie“, „Wissen“ und „Partizipation“ werden interdisziplinär und standortüber-
 
tonomie“, „Wissen“ und „Partizipation“ werden interdisziplinär und standortüber-
 
greifend bearbeitet und auf die Frage nach Kriterien für eine chancenreiche und
 
greifend bearbeitet und auf die Frage nach Kriterien für eine chancenreiche und

Aktuelle Version vom 15. März 2020, 18:27 Uhr

Digilog-logo.png

digilog@bw − Digitalisierung im Dialog


Kontaktperson: York Sure-VetterMichael FärberFrederic Bartscherer

https://digilog-bw.de



Projektstatus: aktiv


Beschreibung

Die Digitalisierung verändert das gesellschaftliche Zusammenleben auf vielfältige, teilweise fundamentale Weise. Ziel von digilog∂bw ist es, den Einfluss der Digitalisierung auf den Menschen und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Veränderungen zu identifizieren und interdisziplinär zu analysieren, um so die Grundlagen dafür zu schaffen, den digitalen Wandel technisch und politisch posi- tiv zum Wohl des Menschen zu gestalten. Hierzu fokussiert der Forschungsverbund in seinen Projekten drei zentrale The- men der Digitalisierung – Autonomie, Wissen und Partizipation. Diese Kernthemen der Digitalisierung sind Kristallisationspunkte einer sozial- und demokratie-verträglichen Technikgestaltung. Sie sind eng miteinander verknüpft und in einem besonderen Maße ambivalent: Bei allen drei schwingen einerseits vielfältige Hoff- nungen mit, durch den digitalen Wandel Verbesserungen und Erleichterungen für Mensch und Gesellschaft erreichen zu können. Andererseits verursachen sie auch zahlreiche mit der Digitalisierung einhergehende Sorgen. Ihr Verständnis ist daher von herausragender Bedeutung für eine proaktive positive Gestaltung des digitalen Wandels. Technische und politische Gestaltung der Digitalisierung müs- sen bei ihnen ansetzen, wenn der Wandel zum Wohle des Menschen gelingen soll. digilog∂bw wird für Politik und Gesellschaft wissenschaftlich fundierte Entschei- dungsgrundlagen liefern, um eine solche Gestaltung zum Wohle des Menschen zu ermöglichen. Diese Gestaltungsaufgabe braucht Orientierung an kritisch reflektierten Werten, Normen und Rahmenbedingungen. Die Verbundprojekte „Au- tonomie“, „Wissen“ und „Partizipation“ werden interdisziplinär und standortüber- greifend bearbeitet und auf die Frage nach Kriterien für eine chancenreiche und verantwortungsvolle Gestaltung der digitalen Gesellschaft zugespitzt. Dafür bün- delt der Forschungsverbund baden-württembergische Expertise aus universitärer und außeruniversitärer Forschung der Geistes-, Sozial-, Rechts-, Wirtschafts-, Medien- und Kommunikationswissenschaften, der Ethik und der Informatik sowie der interdisziplinären Technikbewertung auf höchstem wissenschaftlichem Ni- veau. digilog∂bw zeichnet sich darüber hinaus dadurch aus, dass mittels des ZKM durch Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und Vortragsreihen ein vielschichtiger Dialog mit der Öffentlichkeit hergestellt werden wird. Damit wird digilog∂bw einen fundierten Beitrag nicht nur zum wissenschaftlichen, sondern auch zum öffentlichen Diskurs leisten.


Involvierte Personen
York Sure-VetterMichael FärberFrederic Bartscherer


Informationen

von: 15 April 2019
bis: 14 April 2022
Finanzierung: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg


Forschungsgruppe

Web ScienceSecurity • Usability • Society


Forschungsgebiet

Digilog@bw




Datasets

NewsBias2020


Publikationen zum Projekt
article
 - book
 - incollection
 - booklet
 - proceedings
 - phdthesis
 - techreport
 - deliverable
 - manual
 - misc
 - unpublished






inproceedings
Michael Färber, Victoria Burkard, Adam Jatowt, Lim Sora
A Multidimensional Dataset Based on Crowdsourcing for Analyzing and Detecting News Bias
Proceedings of the 29th ACM International Conference on Information and Knowledge Management (CIKM'20), ACM, Galway, Ireland
(Details)


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