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Inproceedings3554

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Industrielle VT-Anwendungen auf Basis von Web-Technologien


Andreas HarthTobias KäferFelix Leif Keppmann, Dmitri Rubinstein, René Schubotz, Christian Vogelgesang



Published: 2016 November

Buchtitel: VDE-Kongress
Verlag: VDE Verlag
Nicht-referierte Veröffentlichung
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Kurzfassung
Virtuelle Techniken (VT) sind weitgehend ausgereift; auf VT aufbauende Systeme sind in interaktiven Anwendungen bereits in der Industrie im Produktiveinsatz. Die Anforderungen in industriellen VT-Systemen ähneln denen von Industrie-4.0-Szenarien sowie denen im Internet der Dinge: Unterschiedlichste Komponenten mit inkompatiblen Datenformaten und Zugriffsprotokollen müssen bei gleichzeitig hohen Anforderungen an Latenz und Durchsatz zusammenarbeiten. Die in diesem Bereich traditionell vorherrschenden monolithischen Architekturen beschränken sowohl die Erweiterbarkeit als auch die Wiederverwendbarkeit einzelner Komponenten. In diesem Beitrag stellen wir die im Rahmen des Projekts ARVIDA entwickelte und auf Web-Technologien basierende Architektur für VT-Systeme vor, mit der einzelne semantisch ausgezeichnete Komponenten über das Netzwerk flexibel angesprochen werden können. %Flexibilität erlaubt. Das Aufbrechen der monolithischen Strukturen erlaubt uns im Projekt die Komposition von komplexen Anwendungen aus heterogenen Komponenten. Zur Spezifikation der dafür notwendigen Anwendungslogik verwenden wir eine Regelsprache.


Projekt

ARVIDA



Forschungsgruppe

Web Science und Wissensmanagement


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