Home |  ENGLISH |  Kontakt |  Impressum |  Datenschutz |  Anmelden |  KIT

Thema18

Aus Aifbportal

Wechseln zu: Navigation, Suche



Erfassung und Analyse historischer Naturkatastrophen in der Region Asien-Pazifik





Informationen zur Arbeit

Abschlussarbeitstyp: Bachelor, Master
Betreuer: Stella Möhrle
Forschungsgruppe: Betriebliche Informationssysteme

Archivierungsnummer: 18
Abschlussarbeitsstatus: Abgeschlossen
Beginn: unbekannt
Abgabe: unbekannt

Weitere Informationen

Motivation

Naturkatastrophen sind durch verheerende Folgen für Mensch und Umwelt und insbesondere einem Versagen der lokalen gesellschaftlichen Strukturen gekennzeichnet. Zum besseren Verständnis dieser Katastrophen und ihrer Folgen sollen historische Ereignisse untersucht werden, mit dem Ziel Rückschlüsse auf aktuelle Naturkatastrophen ziehen zu können, zukünftige Risiken zu mindern und im Ereignisfall eine geeignete Entscheidungsunterstützung bereitzustellen. Die Grundlage hierfür bildet eine breite Datenbasis, die im Zuge dieser Arbeit erstellt werden soll um diese anschließend genauer zu analysieren. Der Fokus liegt hierbei auf der Region Asien-Pazifik.

Ziel

Zunächst sollen intensive Recherchen hinsichtlich historischer Naturkatastrophen in der Region Asien-Pazifik durchgeführt werden. Die Schwerpunkte liegen auf geophysikalischen und meteorologischen (Folge-)Ereignissen wie Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Extremwetterereignissen und Hochwasser. Die Katastrophen sollen mit Hilfe eines bestehenden Datenmodells zusammengetragen werden. Dieses umfasst unter anderem die Ereignisbeschreibung und Daten hinsichtlich Schäden und Verluste. Zudem sollen die betroffene Region, die Bevölkerungsstruktur und wirtschaftliche Größen vor und nach dem Ereignis sowieso durchgeführte Gegenmaßnahmen untersucht werden. Die Daten sollen abschließend, mit dem Fokus auf regionsspezifische, gesellschaftliche und ökonomische Faktoren, genauer analysiert werden, um ein besseres Verständnis von Naturkatastrophen und deren Auswirkungen zu erreichen.

Kontakt

Stella Möhrle, Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM)