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Thema4205

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Comparing state of the art Semantic Web Service Description Languages



Informationen zur Arbeit

Abschlussarbeitstyp: Bachelor, Master
Betreuer: Sebastian Bader
Forschungsgruppe: Web Science

Archivierungsnummer: 4205
Abschlussarbeitsstatus: Offen
Beginn: unbekannt
Abgabe: unbekannt

Weitere Informationen

Neben den HTML-basierten Webseiten bietet das Internet eine Vielzahl an weiteren Nutzungsmöglichkeiten. So ist unter anderem im letzten Jahrzehnt ein starker Trend zur direkten Einbindung von Funktionalitäten via Web Services zu beobachten. Hierbei bieten Provider (z.B. Paypal, Google, Twitter etc.) Teile ihrer Produkte zur direkten Integration über Web Schnittstellen an. Die damit ermöglichten automatisierten Aufrufe erlauben die Erstellung von mächtigen verteilten Anwendungen mit minimalem Aufwand und maximaler Wiederverwendbarkeit.

Dabei treten jedoch Probleme auf, in welcher Art und Weise diese Schnittstellen angesprochen werden müssen. Standardmäßig stellen Anbieter textuelle Beschreibungen und Beispiele bereit, die jedoch in den meisten Fällen auf bestimmte Anwendungsfälle beschränkt und schwierig zu verstehen sind. Semantische Beschreibungen von Schnittstellen und Funktionalitäten versprechen, diese Herausforderungen zu lösen.

Nach einer Hochphase vor 5 bis 8 Jahren mit einer Reihe spannender Sprachen und Konzepte (SAWSDL, WSMO, OWL-S) hat die Thematik erkennbar an Schwung verloren. Allerdings sind aktuell einige neue Entwicklungen zu verzeichnen, die große Beachtung in der Forschungscommunity finden.

Ziel der Arbeit ist die Bereitstellung von exemplarischen Funktionalitäten und Ressourcen von Internet of Things (IoT)-fähigen Geräten und deren semantischer Beschreibung mittels verschiedener Vokabularien (RESTdesc, Hydra, SHACL etc.). Es sollen Vor- und Nachteile aufgezeigt und Kombinationen getestet werden. Vorkenntnisse im Bereich von Webschnittstellen (wie in ProkSy vorgestellt), Ontologien und RDF sind von Vorteil.