Home |  ENGLISH |  Kontakt |  Impressum |  Anmelden |  KIT

Article3082

Aus Aifbportal

Wechseln zu: Navigation, Suche

(This page contains COinS metadata)

Wer liest alle meine Daten in der Wolke?




Veröffentlicht: 2012 April
Erscheinungsort: Troisdorf
Journal: OBJEKTspektrum
Nummer: Online-Themenspecial Cloud Computing

Verlag: SIGS DATACOM
Volume: 2012

Nicht-referierte Veröffentlichung
BibTeX

Tags:SicherheitCloudVertraulichkeit


Kurzfassung
„Alle haben eine unglaubliche Angst, wenn es um die Sicherheit ihrer Daten geht“, so konnte man im Artikel „Die Wolke des Grauens“ der Financial Times Deutschland zum Beginn der CeBIT 2012 lesen. Sicherheitsbedenken sind große Hürden für die Einführung von Cloud Computing in Deutschland. Ansätze zur Reduzierung dieser Sicherheitsbedenken gibt es viele: Private Cloud, Deutsche Cloud usw. Damit wird aber die Grundidee des Cloud Computings aufgegeben, beliebige Ressourcen weltweit nutzen zu können. Daraus ergibt sich scheinbar ein Paradoxon: das Cloud Computing-Paradoxon. Es beschreibt die zunächst widersprüchlich erscheinenden Anforderungen, vertrauliche Daten so zu einem Cloud-Anbieter auszulagern, dass dieser die Daten nicht missbrauchen, aber trotzdem noch verarbeiten kann. Um den Knoten zu lösen, zeigt das Projekt MimoSecco eine Möglichkeit auf, wie dieses Paradoxon überwunden werden kann.

ISSN: 0945-0491
VG Wort-Seiten: 10
Download: [[Download::PDF| ]][[Media:PDF]]
Weitere Informationen unter: Link

Projekt

MimoSecco



Forschungsgruppe

Betriebliche Informationssysteme


Forschungsgebiet
Cloud Computing, Sicherheit


-->