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Thema4151

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Konzeption und Implementierung einer Vorgehensweise zur Koordination dynamischer Verhaltensänderungen in einem automatisierten Shuttle-Betrieb



Informationen zur Arbeit

Abschlussarbeitstyp: Master
Betreuer: Agnes Koschmider
Forschungsgruppe: Betriebliche Informationssysteme

Archivierungsnummer: 4151
Abschlussarbeitsstatus: Offen
Beginn: unbekannt
Abgabe: unbekannt

Weitere Informationen

Trotz der bereits heute zahlreichen Technologien für automatisierte Fahrzeuge, existieren zur Koordination von Mobilitätsanfragen mit fahrerlosen, kooperativ im Straßenverkehr interagierenden Fahrzeugen überraschend wenige wissenschaftliche Ergebnisse und praktische Ansätze. Dabei hätten solche Anwendungen potentiell hohe ökonomische, ökologische und soziale Mehrwerte. Grundlage für die Koordination von Mobilitätsanfragen automatisierter Shuttles ist die Konzeption von Verfahren, die dynamische Änderungen in Mobilitätsanfragen in einem automatisierten Shuttle-Betrieb ermöglichen. Beispielsweise stelle man sich folgendes Szenarium vor. Zwei Passagiere sitzen im Shuttle. Per Handzeichen hält ein weiterer Passagier das Shuttle am Straßenrand an, weil es dringend zu einem Zielort befördert werden möchte. Der spontane Zustieg verändert allerdings die Ankunftszeit der anderen beiden Passagiere. Koordinationsbedarf besteht in diesem Szenarium zur Abstimmung des Zielorts der drei Passagiere, einer Abstimmung von Shuttles untereinander falls es zu Wegstreckenänderungen kommt und der Verwaltung von Incentives, falls die beiden Insassen eine Wegstreckenänderung nur durch Anreize akzeptieren. Zur Koordination eines solchen Szenariums eignen sich aus technischer Perspektive besonders leichtgewichtige Techniken wie Microservices. Ziel dieser Abschlussarbeit ist die Konzeption und Implementierung einer Vorgehensweise zur Koordination dynamischer Verhaltensänderungen in einem automatisierten Shuttle-Betrieb auf Basis von Microservices. Die in dieser Arbeit entwickelte Vorgehensweise soll auf Basis des Microservices-basierten Rahmenwerk ViePEP (Vienna Platform for Elastic Processes) implementiert werden. Eine Zusammenarbeit zwischen der TU Wien und KIT wird ermöglicht.

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