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Thema3150

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Konzeption und Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Ressourcen-Aufgaben-Zuweisung




Informationen zur Arbeit

Abschlussarbeitstyp: Bachelor
Betreuer: Andreas OberweisThomas Schuster
Forschungsgruppe: Betriebliche Informationssysteme

Archivierungsnummer: 3150
Abschlussarbeitsstatus: Offen
Beginn: unbekannt
Abgabe: unbekannt

Weitere Informationen

Im Rahmen des Geschäftsprozessmanagements werden Workflow-Managementsysteme (WfMS) eingesetzt, um den Status von Geschäftsprozessen zu überwachen und den weiteren Ablauf zu steuern. Entscheidungen, die in diesem Zusammenhang getroffen werden beeinflussen Kontrollfluss und Ressourcenzuweisung von Geschäftsprozessen. Aus operationaler Sicht (Scheduling) werden Ressourcenzuweisungen von WFMS derzeit im wesentlichen Rollenbasiert durchgeführt. Forschungsergebnisses bestätigen jedoch, dass diese Zuweisung nicht in allen Situationen zu bestmöglichen Ergebnissen führt; eine erweiterte Zuweisungsstrategie, etwa auf der Basis von Kompetenzinformationen, kann zu besseren Ergebnissen (z.B. höhere Qualität oder kürzere Durchlaufzeiten) beitragen. Insbesondere in Partnernetzwerken oder größeren Unternehmen ist es wichtig, die richtigen Ressourcen (Partner, Personen, Teams oder Firmen) auszuwählen. In diesem Zusammenhang können gängige Scheduling-Verfahren abgewandelt oder erweitert werden, sodass bessere Ausführungsresultate erzielt werden können.

Aufgabenstellung

Eine ungünstige Zuweisung von Ressourcen kann dazu führen, dass Kriterien (bspw. Durchlaufzeiten oder Durchsatz) zur Durchführung von Geschäftsprozessen nicht eingehalten werden können. Im Rahmen der Arbeit soll daher ein Scheduling- Verfahren entwickelt werden, dass die Zuweisung von Ressourcen zu Aufgaben auf der Basis von Kompetenzinformationen durchführt. Das Verfahren soll hierbei die Ressourcen-Aufgaben-Verteilung möglichst optimal vornehmen (sodass alle ausführbaren Aufgaben mit möglichst geeigneten Ressourcen verknüpft werden). Das entwickelte Scheduling-Verfahren soll dann gegenüber anderen Strategien auferreichte Verbesserungen hin evaluiert werden. Die Simulation kann durch eine bereits existierende Simulationskomponente des Prozessmodellierungswerkzeug Horus durchgeführt werden. Das entwickelte Schedulingverfahren ist hierzu in die Simulationskomponente zu integrieren.


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